Kaufberatung

Wurst-Adventskalender selber machen – 24 Türchen zum Abbeißen

Gedeckter Holztisch von oben mit Wurstringen, langen Würsten, Brötchen, Butter, Tomaten, Weintrauben und einem Spiegelei

Schokolade hat jeder schon. Ein Adventskalender mit Wurst ist eine kleine Brotzeit an jedem Morgen – und er ist schneller gebaut, als man denkt.

  • 24 Türchen, nicht 24 Würste
  • Kleines und Großes mischen
  • kühl aufhängen
  • das Größte für den 24.

Die Grundidee

Der häufigste Fehler: 24 Würste. Das wird teuer, schwer und nach einer Woche eintönig. Besser ist eine Mischung aus Wurst, etwas zum Streichen und ein paar Dingen, die zur Brotzeit gehören.

So bleibt jeder Morgen eine kleine Überraschung.

Was in die Türchen passt

Türchen Was hinein kann
Zum Greifen Ein Paar Pfefferbeißer passt in fast jedes Säckchen. Die kleinen Pfefferbeißer lassen sich sogar auf mehrere Tage verteilen.
Zum Aufschneiden Eine dünne Stracke – die lange, gerade Ahle Wurst. Sie ist schlank genug für ein größeres Türchen.
Zum Streichen Kleine Gläser Schmalz. Dazu passt ein Türchen mit einem Gutschein für frisches Brot.
Für den Abend Ein Glas Wurst im Glas – Leberwurst oder Gehacktes fürs Abendbrot.
Drumherum Grober Senf, Gewürzgurken, ein Bier, ein gutes Taschenmesser. Füllt die Zwischentage.

Für wen er passt

Der Wurst-Adventskalender ist der Klassiker für Männer, die schon alles haben. Er funktioniert aber genauso für Paare, die morgens zusammen frühstücken, oder für eine Familie, die jeden Abend ein Türchen fürs Abendbrot öffnet.

Für Kinder im Haus lohnt sich ein gemischter Kalender: die geraden Tage für die Großen mit Wurst, die ungeraden mit etwas Süßem. Dann gibt es am Frühstückstisch keinen Streit.

Und wer weit weg von Nordhessen wohnt, bekommt mit jedem Türchen ein Stück Heimat. Das ist oft das schönste Geschenk daran.

Der 24. Dezember

Das letzte Türchen darf groß sein. Eine Runde, also Ahle Wurst im Ring, hängt sich gut an die Leiste und sieht schon von weitem nach Fest aus.

Wer die Sorten vergleichen will, nimmt das Probierpaket mit dicker und dünner Stracke und Runde und verteilt es auf die letzten Tage.

Die Variante zum Schneiden

Es geht auch ganz ohne Säckchen: eine ganze Stracke, mit Kordel in 24 Abschnitte geteilt. Jeden Tag wird ein Stück abgeschnitten. Das ist der einfachste Wurst-Adventskalender überhaupt – und der, über den am meisten gelacht wird.

So baust du ihn

  • Säckchen aus Stoff oder Papiertüten, mit Zahlen beschriftet. Plastik vermeiden, darin wird Wurst feucht.
  • Ein Ast oder eine Holzleiste als Aufhängung. Mit Kordel oder Wäscheklammern befestigen.
  • Schweres nach unten: Gläser in eine Kiste darunter, nicht an die Leiste.
  • Früh bestellen. Wir versenden deutschlandweit, ab 75 € ohne Versandkosten – da kommt ein Kalender schnell hin. Für den 1. Dezember also spätestens in der letzten Novemberwoche bestellen.

Statt Kalender: ein Präsentkorb

Zu spät für 24 Türchen? Dieselben Sachen passen auch in einen Korb unter den Baum – so geht's: Präsentkorb mit Wurst und Schinken selber packen.

Bestellfrist Weihnachten: Bestellungen bis Freitag, 18. Dezember, kommen mit unserer Lieferzeit von 2–4 Werktagen bis spätestens 23. Dezember an. Bei Vorkasse zählt der Zahlungseingang.

Kühl aufhängen, nicht über die Heizung. Luftgetrocknete Wurst mag es kühl und luftig. Flur oder Treppenhaus sind besser als das warme Wohnzimmer.

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